Eine feste Stückgutlinie von Nürnberg nach Ungarn haben die DTC und Gebrüder Weiss eingerichtet. Mehrmals am Tag fahren Lkw das Hub in Dunaharaszti im Ballungsraum Budapest an. Von dort aus werden Kunden bis in die Kaukasusregion mit Waren beliefert.

„Dank des großen Gebrüder-Weiss-Netzwerks bieten wir jetzt regelmäßige Transporte in Gebiete an, die wir zuvor nicht so häufig bedient haben“, sagt Alexander Eberharter, Niederlassungsleiter der DTC. Über Dunaharaszti sind von Nürnberg aus Lieferungen nach Slowenien, Bulgarien, Rumänien, Moldawien, in die Slowakei sowie in den kompletten Balkan und die Kaukasus-Region inklusive Georgien möglich. Auf ausgewählten Relationen, beispielsweise nach Arad in Rumänien, wird eine Zustellung innerhalb von 48 Stunden gewährleistet. „Für Kunden bedeutet dies auch im osteuropäischen Raum tägliche Transportmöglichkeiten und deutlich kürzere Laufzeiten“, sagt Eberharter.

Als Tochter von Gebrüder Weiss greift die DTC auf die langjährige Osteuropakompetenz des internationalen Transport- und Logistikdienstleisters zurück. Seit über 25 Jahren führt das Unternehmen Transporte zwischen West- und Osteuropa durch. Rund 90 Standorte in 19 Ländern umfasst das Ostnetzwerk von Gebrüder Weiss, die mit rund 180 Linienverkehren miteinander verbunden sind. Kunden können sich daher auf eingespielte Transportwege, ein etabliertes Partnernetzwerk und spezifische Kenntnisse der Mitarbeiter über Infrastruktur und Recht in den Regionen verlassen.

Zum 1. Januar 2017 hat der internationale Transport- und Logistikdienstleister die DTC übernommen. Bis Ende dieses Jahres soll die Eingliederung abgeschlossen sein. Mit der Integration in das über 150 Standorte umfassende Netzwerk von Gebrüder Weiss können Kunden weltweit Dienstleistungen aus einer Hand in Anspruch nehmen.  „Eine nahtlose Organisation durch top ausgebildete und motivierte Mitarbeiter sowie transparente Abläufe sind bei uns jederzeit garantiert“, sagt Eberharter.